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Feucht- Nekrose

Folgende Situation:

Frau B. ist ans Bett gebunden, hat schwere Kontrakturen an denen das eigene Körpergewicht sicherlich nicht ganz unschuldig ist, schwere Durchblutungsstörungen und zu allem Überfluss noch schwere Diabetis. Vor einigen Tagen entwickelte Frau B. eine Nekrose an einem Zeh des linken Fusses. Der Arzt stellte fest das es sich hier um eine Feuchtnekrose handelt, die zwar heilbar wäre aber aufgrund des Krankheitsbildes nicht bei Frau B., also entschied er sich dafür das sich die Gefäßchirugie um den Fuss kümmern soll. Kurz: das Beste wäre ihn zu amputieren.
Zufälligerweise arbeitet die Tochter von Frau B. in der Gefäßchirugie, ist gleichzeitig ihre Betreuerin, sprich hat die Macht über Frau B. und liess anfangs nicht zu das Frau B. unter die Säge kommt. Nach etwa 14 Tagen hat die Nekrose den kompletten Vorfuss geschwärzt und Frau B. bekam dann doch noch das OK ihrer Tochter. Also wurde Frau B. ins Krankenhaus eingeliefert und kam schon 3 Tage später wieder, ohne das irgendetwas mit ihrem Fuss geschehen ist. Sie wurde nicht operiert weil es sein kann das Frau B. die Narkose nicht mehr überleben würde.

Also müssen wir abwarten bis die Fäulniss noch einige Tage in ihr wuchert und eine Blutvergiftung sie von ihrem Leid erlöst.
2.1.07 02:26
 


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