... Flügel aus Wachs ...
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Zwischenmensch

"... ausserdem hat sich Herr S. wieder von oben bis unten vollgepinkelt und vollgeschissen." - Das sind so S?tze die einen daran zweifeln lassen das es noch Gerechtigkeit auf dieser Erde gibt. Es sind S?tze fernab jeglicher Toleranz und Achtung anderer Menschen, die man sich selber niemals stellen w?rde. Das ist es was einen Menschen zu etwas Besonderem macht. Man projeziert sein eigenes Verhalten auf das der anderen und wenn man erkennt das dieses falsch sei versucht man sich zu bessern und h?lt sich f?r was besonderes, weil man alles richtig zu machen scheint ...

Inzwischen habe ich tats?chlich Arbeit in meinem Domiziel gefunden. Es mag nichts besonderes, gutverdientes sein, aber es h?lt mich die n?chsten 9 Monate auf den Beinen. Ich bin Zivildienstleistender in einem Altenpflegeheim, irgendwo in der Pampa Nordrhein-Westfalens, 300 KM fernab der eigentlichen Heimat - Aber bei meiner Traumfrau.
Nat?rlich ist der Mensch ein Plappermaul und so erz?hlt man manchmal Dinge die eigentlich nicht nennenswert sind, bzw. sein sollten.

"Und als ich dann ihren Hintern sauberwischte sah ich wie ausgeleiert ihr Arschloch ist und mich fr?stelte es am ganzen K?rper!" - Solche S?tze aus dem eigenen Munde sagen einem das man selber auch nichts Besonderes ist ...
11.1.06 20:18


Engelsquahl




"Wir spielen der purpurnen Leidenschaft Spiel.
Ich zerbei?' Deine Lippen, saug' an Deinem Fleisch
Auf Asche gebettet, die einst Rosen glich.
Versunken in Dir verliere ich mich.
Mein Herz ist zertreten, selbst nach all der Zeit
Bin ich nicht vor dem g?hnenden Abgrund gefeit.
Verloren die Scham, ich verblasse f?r Dich.
Umwunden, verwundet,
Verendete Endg?ltigkeit?

Ich kann Dich noch riechen, zwei l?sterne Zungen
Lecken meine Gedanken, lecken an meinen Lungen.
Im Spiegel, der von den Momenten noch spricht
Kann ich mich nicht sehen, es ist Dein Gesicht!
Mein Boden, Deine F??e, Dein Atem, meine Luft:
Jeder einzelne Blick Deinen Namen noch ruft.
Wie ein Kind vom verbotenen Zuckertopf nascht
Hast Du Dir ein kleines St?ck meiner Gr??e erhascht.

Eine von beiden mu? irgendwann geh'n,
Denn auf meinem Stern d?rfen nicht vier Beine steh'n,
Und in den fernen Liedern, die die Ruhe st?ren
Kann ich Dich bereits heute schon weggehen h?ren.
Ich werde da sein, ich werde Dich finden
Und den Hals Dir an ein Paar Knabenh?nde binden,
Denn auf meinem Arm steht's eingebrannt: Wenn ich Dich
Erst einmal bei den Haaren hab', gehst Du durch mich.

Ich sah Dich n?chtelang, sah Dich verbeugen
An Ufern die von Blind- und Taubheit noch zeugen,
Und der Macht eines Blickes, und dem Glanz einer Seele.
Vor Gott und den Menschen: Ich war's weil ich lebe!
In meinem Gesicht tobt der Drang nach Verrat,
So brenn' meine Augen aus, leugne die Tat
Und nimm' all das f?r mich und die Zukunft in Kauf,
Denn ich schw?r' Dir, bei Gott, meine Liebe...

...sie h?rt niemals auf."

30.1.06 20:56





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